07.02.2020 | Christian Scheler

Zeitgemäßes Management kabelloser Netzwerke kommt aus der Cloud

Kabellose Netzwerke zu verwalten ist kompliziert. Egal ob man es als Admin mit einem großen oder vielen dezentralen Netzwerken zu tun hat, die Verwaltung und Überwachung ist herausfordernd. Das gilt erst recht für all jene, die sich als Managed Service Provider versuchen, also ihren Kunden Wireless-Netzwerkmanagement als Dienstleistung anbieten wollen. Neben den üblichen Schwierigkeiten kommt dann noch das Problem hinzu, dass man sehr viele einzelne Netzwerke überblicken muss. Ja, Wireless-Netzwerke sind kompliziert. Oder besser gesagt: Sie waren es bisher.

Die Zukunft kabelloser Netzwerke ist einfach!

Die jüngsten Entwicklungen am Markt deuten klar in die Richtung, Netzwerke transparenter und leichter handhabbar zu machen. Neben Lösungen von Juniper (Mist) und Cisco (Meraki) ist seit Anfang des Jahres in Deutschland auch ExtremeCloud IQ verfügbar. Die Lösungen, die sich hinter diesen Marken verbergen, helfen allesamt, Wireless-Netzwerke übersichtlicher zu gestalten. Sie bieten Management Tools, die einen schlanken, effizienten Durchgriff auf die einzelnen Elemente des Netzwerkes erlauben, auch remote.

ExtremeCloud IQ setzt Maßstäbe bei kabellosen Netzwerken.

ExtremeCloud IQ sticht dabei als besonders fortschrittlich heraus.  Allein diese Auswahl an Features ist beeindruckend:

  • Microservice Architektur ermöglicht kurze update Zyklen für einzelne Teilbereiche des Systems.
  • Machine Learning erlaubt automatisches Bugfixing.
  • Extrem einfaches Policy Management.
  • Einfacher Austausch von APs, dank automatischer Konfiguration.
  • Permanente Überwachung der Netzwerkgesundheit.

Bei all dem ist die Benutzeroberfläche immer leicht zugänglich und klar. Bereits auf der Extreme Partner Conference im November 2019 wurde gezeigt, wie übersichtlich man damit Netzwerke verwalten kann:

 

Die einfache Handhabung hat einen Hintergrund: alles kann aus der Cloud heraus gesteuert werden. Admins können einen beschädigten Accesspoint einfach ersetzen, indem sie ein neues Gerät beispielsweise an den Hausmeister des Kunden senden, der es auch ohne Expertenkenntnisse durch das alte ersetzen kann. Die Konfiguration erfolgt vor Ort automatisch durch die Kommunikation mit den anderen Accesspoints. Und selbst wenn es Einstellungen zu verändern gäbe, wäre das ganz einfach on remote möglich – mit der Cloud.

Cloud nach EU Standards

Nun ruft das Wort “Cloud” in Deutschland oft Stirnrunzeln hervor. Viele stellen sich dabei vor, dass sämtliche Daten auf einem Server in den USA landen. Kaum jemand kann dann überprüfen, wie gut sie dort geschützt sind. Extreme Networks zeigt aber, dass das auch anders geht. So bilden regionale Knotenpunkte (für Deutschland ist das Frankfurt am Main) die Grundlage für die Cloud Funktionalität. Die für das Machine Learning (automatisches Bugfixing) so wichtige Datenkumulation findet in Irland statt. Sämtliche Server befinden sich also auf EU Boden und unterliegen EU Standards. Darüber hinaus ist das damit verbundene Informationssicherheits-Management nach ISO 27001 zertifiziert. Das stellt sicher, dass die Daten verschlüsselt und anonymisiert verarbeitet werden. Extreme Cloud IQ lässt sich in unterschiedlichen Cloud Modellen anwenden aber auch völlig on premises nutzen.

Einfach selbst ausprobieren

Wenn man sich ein eigenes Bild machen will, kommt man nicht umhin, es selbst auszuprobieren. Glücklicherweise stellt Extreme Networks hierfür eine kostenlose Testversion zur Verfügung. Diese kann über 30 Tage genutzt werden.
Zur Testversion

 

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