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01.10.2021 | Sebastian von Dincklage

Fehler vermeiden beim Arbeiten mit Automation Anywhere

DRY (Dont-Repeat-Yourself) Prinzip

Im Umgang mit der Automation Anywhere Software gibt es einige Kniffe die anzuwenden sind, um lange Nacharbeit, als auch Verbesserungen zu umgehen. Eine Hilfestellung ist das DRY (Dont-repeat-yourself) Prinzip. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass keine Informationen, die im Kontext der Automatisierung stehen wiederholt werden. Dies lässt sich an einem Beispiel leicht erklären:

Usecase:

Ausgangslage:

Für eine Automatisierung muss eine Datei dreimal als PDF Datei gedruckt werden. Hierbei sollte man nicht die Befehlskette dreimal hintereinander kopieren auch wenn dies auf den ersten Blick Arbeit spart.

Fehler:

Nehmen wir zum Beispiel an, dass der PDF-Druckertreiber auf dem Entwicklungsrechner “Pdf995” heißt. Wenn die Automatisierung auf einen Produktionsrechner verlagert wird, stellt man fest, dass der PDF-Druckertreiber auf diesem Rechner nicht “Pdf995”, sondern “CutePDF” heißt.  Nun muss die gesamte Automatisierungsaufgabe geöffnet und bearbeitet werden. Jetzt müssen die drei kopierten stellen jeweils neu verbessert werden, dazu müsste die zuvor Fehlerfreie Automatisierung im Nach hinein auf Fehler analysiert werden damit dieser wieder volles Vertrauen zusteht.  Wenn die Aufgabe kurz ist, ist das nicht so schlimm, aber wenn sie lang ist, ist sie viel zeitaufwändiger. Natürlich könnte in diesem Beispiel die Verwendung von Variablen einige dieser Probleme lindern. Aber jetzt muss noch eine weitere Variable hinzugefügt und gepflegt werden, was die Automatisierung noch unübersichtlicher macht.

 


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