Umweltschutz — gab’s bei Epson auch schon vor Greta

Epson kann bereits auf eine lange Historie umweltbewussten Produzierens und Handelns zurückblicken: Schon vor mehr als 40 Jahren entwickelte das Unternehmen ein Pflichtprogramm für alle Geschäftsbereiche der Epson-Gruppe zur Überwachung und Sicherung umweltschonender Produktion und Wiederverwertung. Seit Ende der 90er Jahre veröffentlicht das Unternehmen seine Erfolge in einem jährlich erscheinenden Umweltbericht.

Mit Beginn des neuen Jahrtausends hat Epson den Umfang seiner Umweltaktivitäten ausgeweitet. Das Unternehmen beteiligt sich aktiv an Wiederaufforstungsprojekten, Programmen zum Energiemanagement und Erreichen von Emissionsfreiheit.

Zudem will Epson mit seinen Tintenstrahldruckern weiterhin Produkte entwickeln und herstellen, die nachhaltig sind und die helfen, den Wandel von einer Wegwerfgesellschaft hin zu einer umweltfreundlichen Kreislaufwirtschaft zu fördern.

Umweltfreundlichere Technologie: Tintenstrahler sparen Energie und Kosten

Durch einen Umstieg von Laserdruckern auf Business-Tintenstrahldruckern könnten über einen Zeitraum von zwei Jahren bis zu 65,7 Mio. Euro Stromkosten und bis zu 124.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

Der Grund liegt in den unterschiedlichen Technologien der beiden Systeme: Bei Tintenstrahlern handelt es sich um eine sogenannte ‚kalte‘ Technologie, d.h. der Drucker benötigt für den Druckvorgang keine Hitze. Strom wird lediglich dazu benötigt, den Druckkopf mit den Tintenpatronen zu bewegen und die Tinte aufs Papier zu bringen.

Bei Laserdruckern hingegen müssen mindestens vier Farbkartuschen mit einer komplexen Mechanik eingesetzt, einzelne Druckkomponenten erhitzt und das Papier über einen langen Weg durch eine Fixiereinheit und ein Transferband transportiert werden.

Wieviel ungenutzte Abwärme bei diesem Prozess entsteht, kennt jeder, der schon mal einen Copyshop besucht hat: Der ist nämlich (sofern keine – energieintensive - Klimaanlage läuft) durch den Betrieb der Geräte oft unangenehm aufgeheizt und hat außerdem durch die Tonerausdünstungen diesen ganz spezifischen Copyshop-Geruch.

Die unterschiedlichen technologischen Konzepte führen dazu, dass ein Business-Inkjet-Drucker nur rund ein Zwanzigstel des Stromes verbraucht, der für den Betrieb eines vergleichbaren Laserdruckers benötigt wird.

Allein diese Stromeinsparungen machen Business-Inkjet-Drucker zu einer umweltfreundlichen Alternative: Würden alle europäischen Unternehmen auf Inkjets umsteigen, sparten sie genug Strom, um 507.000 europäische Haushalte ein Jahr lang zu versorgen.

Effizientere Technik, weniger Abfall

Auch hinsichtlich des Abfalls ist die Tintenstrahltechnologie dem Laserdrucker deutlich überlegen: Zwar sind auch Druckerpatronen komplexe technische Komponenten, in denen viel Intelligenz und Know-how steckt. Gegenüber Laserdrucker-Kartuschen jedoch, mit ihrer schweren Mechanik, den unterschiedlichen Materialien und dem großen Volumen verursachen sie nur eine vergleichsweise geringe Menge Abfall. Doch selbst der soll und wird bei Epson weiter reduziert: Ziel ist eine Recyclerate von 75% und mehr.

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