Flexibilität durch Schnittstellen

Moderne Monitore bieten dem Nutzer immer mehr Schnittstellen und stellen auf diese Weise sicher, dass nahezu jedes vorhandene Gerät schnell und unkompliziert angebunden werden kann.

Neben den schon lange etablierten HDMI- und DisplayPort-Anschlüssen, gewinnt das multifunktionale USB-C dabei immer mehr an Bedeutung.

PCs, Notebooks, Tablets und Smartphone…

Die meisten auf dem Markt erhältlichen PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones verfügen heute bereits über USB-C-Schnittstellen. Durch die Multiprotokollfähigkeit von USB-C können diese Geräte über eine einzige Verbindung nicht nur Inhalte auf einem großen Display übertragen. Auch mobile Geräte können beispielsweise gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit (je nach Gerät bis zu 100W) geladen werden, sogar eine Dockingstation kann ein aktueller Bildschirm problemlos ersetzen. Am Bildschirm angebundene Geräte wie externe Speicher oder Drucker können ebenfalls über die USB-C Schnittstelle genutzt werden. Durch USB-C Hubs ist zudem nicht mehr die Anzahl der vorhandenen Displayanschlüsse dafür ausschlaggebend, wie viele Bildschirme genutzt werden können, sondern nur noch die Limitierungen des Betriebssystems und der restlichen Hardware.

In einem üblichen Office-Setup bietet es sich also an, stationäre Geräte wie PCs über HDMI oder DisplayPort zu verbinden und mobile Geräte für maximalen Komfort über die USB-C Schnittstellen anzubinden. Gerade in Umgebungen, bei denen BYOD (Bring your own device) ein großes Thema ist, wird das ergonomische Arbeiten mit unterschiedlichen mobilen Geräten so enorm erleichtert.

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