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Erleben Sie die neusten IBM Storage Systeme im Einsatz – und das kostenfrei!Entdecken Sie das herausragende Potenzial der neuen Generation von Speicherlösungen mit Funktionen wie NVMe, einfacher Datenmobilität in hybriden Multi-Cloud-Umgebungen, FlashCore-Technologie, Disaster Recovery, Virtualisierung, garantierter Datenreduktion und mehr.

Dieser POC Service der IBM beinhaltet transport und Versicherung und ist für die ersten 14 Tage kostenfrei. Bei Proof of Concepts die über die 14 Tage hinausgehen müssen IBM Storage Business Partner vorab ein Angebot bei Sander van Laar / iRENT Systems einholen. Email: sander@irent.systems

Aktionszeitraum 1. Oktober 2019 bis 30. September 2020.
Die Abwicklung dieses Offerings erfolgt ausschließlich über autorisierte IBM Storage Business Partner.

Weitere Informationen zu aktuell verfügbaren Systemen und zur Abwicklung finden Sie auf der IBM BP Storagezone: www.bpstoragezone.com/testdrive-bp

Ansprechpartner bei weiteren Fragen:

Thomas Mc Daniel
Manager Business Development IBM
Tech Data GmbH & Co. OHG
Gutenbergstraße 15
D-70771 Leinfelden-Echterdingen

Tel: +49 (0)711 51881 221
Mobil: +49 (0)172 205 4676
E-mail: thomas.mcdaniel@techdata.com

Der Trend

  • Für das Jahr 2023 wird ein welweites Marktvolumen für Software Defined Storage von 21,07 Mrd. Dollar erwartet.
  • Die weltweite Datenmenge soll bis 2025 auf 175 Zetabyte ansteigen.
  • Der weltweit zu erwartende Storage Anteil an Cognitive/AI Workloads wird bis 2022 10,1 Mrd. Dollar betragen.
  • Wir bieten Ihnen passende Lösungen, um die digitale Datenflut erfolgreich zu managen.

Ihr Mehrwert

  • ERFAHRUNG: Das Zusammenspiel von Vertrieb, Consulting, Business Development und Marketing hilft Ihnen dabei, Ihre IBM Storage Projekte mit Erfolg abzuschließen.Über 75 Mitarbeiter in der IBM Unit unterstützen Sie in den Bereichen IBM System Storage, IBM Power Systems, IBM Software Lösungen und IBM Services.
  • BUSINESS DEVELOPMENT und MARKETING: Wir unterstützen Sie bei der Gewinnung neuer Kunden. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung bei der Konzeption und Durchführung zielorientierter Direkt- und Digital Marketingkampagnen.
  • SCHULUNGEN: Bleiben Sie am Ball! Unser Academy Team bietet Ihnen technische Schulungen rund um das gesamte IBM Storage Portfolio. Besuchen Sie die Tech Data Bootcamps, um Ihre (Re-)Zertifizierung zu meistern.
  • ECOSYSTEM: Digitale Transformation lebt von Ihren Ideen und dem aktiven Austausch. Erweitern Sie Ihr Netzwerk und werden Sie Teil der Tech Data Storage Community. Nehmen Sie an unseren Roundtables und TrendUps teil.“

Ihre Ansprechpartner

Für weitere Informationen oder Fragen, kontaktieren Sie:

Thomas Mc Daniel
Manager Business Development IBM


Tech Data GmbH & Co. OHG
Gutenbergstraße 15
D-70771 Leinfelden-Echterdingen

Tel: +49 (0)711 51881 221
Mobil: +49 (0)172 205 4676
E-mail: thomas.mcdaniel@techdata.com
ibm.techdata.de

Ingmar Badura
Business Development Manager IBM Cloud IaaS & IBM Storage Solutions

Tech Data GmbH & Co, OHG
Kistlerhofstraße 75
81379 München

Tel.: + 49 89 47 00 – 30 27
Mobil: + 49 (0) 175 – 7270 532
E-Mail: ingmar.badura@techdata.com
www.techdata.de

Termine

Storage2Day Konferenz

Die storage2day ist die neue Fachkonferenz für Systemadministratoren, IT-Leiter und alle mit Storage und Backup befassten Fachleute. Nach ihrer erfolgreichen Premiere im Herbst 2019 geht sie 2020 in die zweite Runde. Wieder geht es um jene Themen, die Storage-Profis umtreiben, unter anderem Software-defined Storage, NVMe, Cloud Storage, Backup/Recovery, Compliance und Künstliche Intelligenz.

Event Information

Weitere Informationen

Kontakt

Ingmar Badura Tel.: 089 4700–3027 E-mail: ingmar.badura@techdata.com

Datum

22.-24.09.2020 Print Media Academy, Heidelberg

Data 2020 Storage & Analytics Technology Conference

Die große DATA-Roadshow findet in vier Veranstaltungsorten in Deutschland mit Fachvorträgen, Workshops und Live-Demos rund um die Themen Data Storage, Data Analytics, Infrastructure und Data Management statt.

Informationen unter: https://www.data-techcon.de/main/

Event Information

Weitere Informationen

Kontakt

Ingmar Badura Tel.: 089 4700–3027 E-mail: ingmar.badura@techdata.com

Datum

21. April 2020 in Neuss 23. April 2020 in Würzburg 30. April 2020 in Hamburg 06. Mai 2020 in München

Storage2Day Konferenz 22.-24.09.2020
Data 2020 Storage & Analytics Technology Conference 21.04. - 06.05.2020

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Tape is High Tech
Oft schon totgesagt, gehören sie seit fast 70 Jahren zu den technologischen Konstanten der Datenspeicherung: Die Rede ist von Tapes, Bandkassetten.
Kostengünstige Storage-Lösungen für kleinere Unternehmen
Die Storwize V5000-Reihe von IBM bringt Funktionalitäten in die Einsteigerklasse, die bisher nur in teureren Systemen erhältlich waren.

Tape is High Tech

Frage: Herr Gerecke, immer mehr Unternehmen nutzen Infrastructure-as-a-Service für Ihre Backup-Anforderungen und Flash-Technologien versprechen eine hohe Speicherkapazität bei sinkenden Kosten. Wird Tape zum Auslaufmodell?

Kurt Gerecke: Das Gegenteil ist der Fall. Moderne Rechenzentren setzen heute immer stärker Tapes für Backups und die Langzeitarchivierung ein. Das betrifft sowohl große Dax-Konzerne als auch mittelständische Unternehmen. Einige Firmen hatten sich bereits von Tape verabschiedet, bereuen diese Entscheidung aber inzwischen und sind gerade dabei, sie zu revidieren. Entsprechend dynamisch wächst aktuell der Tape-Markt. Sowohl weltweit als auch in Deutschland verzeichnen wir zweistellige Wachstumsraten. Der Grund: Data Center Manager haben erkannt, dass Tape Sie bei den Infrastruktur-Herausforderungen der Zukunft unterstützt.

Frage: Welche Herausforderungen sind das?

Kurt Gerecke: Eine zentrale Herausforderung ist die Abwehr von Cyberangriffen. Aktuell setzen Kriminelle auf sogenannte Ransomware. Das ist Schadsoftware, mit der die Unternehmensdaten verschlüsselt und erst gegen Zahlung eines Lösegelds wieder freigegeben werden. Immer öfters geraten die Sicherungskopien des Unternehmens ins Visier der Ransomware-Hacker. Danach wenden sie sich den Primär- und Sekundärdaten zu. Sind beide Angriffe erfolgreich, sind die Unternehmen völlig in der Hand der Cyberkriminellen. Auf Tape gespeicherte Daten sind nicht mit einem Netzwerk verbunden und daher außer Reichweite für Angriffe aus dem Cyberspace. Tape als Offline-Datenträger entwickelt sich daher zu einem wichtigen Teil jeder Cybersicherheitsstrategie. Oder wie es Google treffend formulierte: ‚Tape is the last line of defense, zu Deutsch: Tape ist die letzte Verteidigungslinie’.“

Frage: Tape als Medium für die Langzeitarchivierung kann sicher auch beim Thema ‚Compliance’ punkten?

Kurt Gerecke: Ein wichtiger Punkt. In einigen Branchen gibt es für bestimmte Arten von Daten Aufbewahrungsfristen von zehn Jahren und länger. Die durchschnittliche Lebensdauer von Festplatten und optischen Datenträgern liegt darunter. Tapes dagegen bringen es unter idealen Lagerbedingungen auf mindestens 30 Jahre Lebensdauer. Zudem gibt es neben überschreibbaren Kassetten auch eine zertifizierte WORM-Variante (Write Once Read Many). Diese Kassetten können einmal beschrieben, aber nicht mehr überschrieben oder gelöscht werden. Eine weitere zentrale Herausforderung ist das Datenwachstum. Die Marktforscher von IDC erwarten, dass im Jahr 2025 weltweit rund 163 Zettabyte an Daten (das ist eine 163 mit 21 Nullen) erzeugt werden. Um dieser prognostizierten Datenflut Herr zu werden, ist der Einsatz von Tapes in großem Stil notwendig.

Frage: Sind dafür Festplatten oder Flash-Speicher nicht besser geeignet?

Kurt Gerecke: Standardisierte LTO-8 Tapes können bis zu 12 Terrabyte an Daten speichern, in komprimierter Form 24-30 TB. Enterprise Tapes von IBM liegen mit 20 TB Speicherkapazität beziehungsweise komprimiert 60 TB sogar noch darüber. Selbst im mittleren Bereich weisen Tapes im Vergleich mit optischen Speicherträgern in der Regel eine 10- bis 50-fach höhere Speicherkapazität auf. Flash-Speicher sind sicherlich eine weitere wichtige Speicherkomponente der Zukunft. Hier sind aktuell die ersten SSDs mit 30 TB verfügbar. Doch sind Flash-Speicher vom Kostenpunkt aus ungleich teurer. Das macht sie für Backup- und Archivierungsanwendungen weniger interessant.

Frage: Wie sieht es mit Cloud Storage als Tape-Alternative aus?

Kurt Gerecke: Unter Kostengesichtspunkten hat Cloud Storage zunächst den Vorteil, dass bei der Einführung Hardware-Kosten nicht anfallen. Allerdings fallen monatliche Ausgaben für die Speicherung und den Abruf der Daten an. Entscheidend für einen aussagekräftigen Vergleich sind die Gesamtbetriebskosten, also inklusive Stromverbrauch, benötige Fläche, Hardware und Service. Laut den Marktforschern der Enterprise Strategy Group liegen die erwarteten 10-jährigen Gesamtbetriebskosten für eine Tape-Speicherlösung 86 Prozent niedriger als bei einer All-Disk-Lösung und 66 Prozent niedriger als bei einem All-Cloud Storage. Zudem sind Cloud-Speicher auch dem Risiko von Cyberangriffen ausgesetzt.

Frage: Den Kapazitäts- und Kostenvorteilen von Tape stehen jedoch Nachteile bei der produktiven Wiederherstellung der Daten und beim schnellen Datenzugriff gegenüber….

Kurt Gerecke: Das ist richtig, betrifft aber nur ‚heiße Daten’, also Daten, mit denen intensiv gearbeitet wird. Das sind aber nur weniger als die Hälfte der Gesamtdaten. Die Analysten von IDC beziffern die Menge an ‚kalten’ Daten, also Daten, die nicht binnen 30 Tagen abgerufen werden, auf 60 Prozent. Bei diesen nicht oft genutzten Daten ist Tape eindeutig die kosteneffizienteste Speicherlösung.

Frage: Wichtig für die Investitionssicherheit einer Technologie ist deren Entwicklungs- und Innovationspotenzial. Was hat Tape hier anzubieten ?

Kurt Gerecke: Was Kapazität und Leistung betrifft, besitzt Tape im Vergleich zu den anderen Speichertechnologien das größte Entwicklungs- und Innovationspotenzial. Dabei geht der Trend in Richtung höherer Kapazität bei gleichzeitig schnellerer Schreibgeschwindigkeit. Letztere wird bei der nächsten Generation der IBM Enterprise Tapes 1 Gigabyte pro Sekunde betragen. Gleichzeitig erwarten Experten in den nächsten 10 Jahren alle zwei Jahre eine Verdoppelung der Kapazität. 2017 erzielten IBM Forscher bei einem Prototyp eine Aufzeichnungsdichte von 201 Gigabyte pro Quadratzoll und somit eine Speicherkapazität von 330 Terrabyte. Das erfordert eine Genauigkeit der Positionierung im Nano-Bereich. Tape ist High-Tech!

Frage: Welche Empfehlungen können Sie Rechenzentren für Ihre Strategie zum Schutz der Unternehmensdaten geben?

Kurt Gerecke: Eine Modern Data Protection-Lösung basiert auf zwei Säulen: Speichersysteme, mit denen sich die Daten schnell wiederherstellen und wiederverwenden lassen, kombiniert mit Offline-Datenträgern, die gegen jede Art von Cyberangriffen immun sind und einen kosteneffizienten Einsatz ermöglichen. Ich empfehle die 3-2-1-1 Regel: Daten vierfach vorhalten, einmal im Original, zweimal als Backup-Kopie auf verschiedenen Speichern wie Cloud, Disk oder Flash und darüberhinaus eine weitere Kopie auf Tape. Zudem lässt sich Tape hervorragend bei datenintensiven Anwendungen als Speicher für die wenig genutzten „kalten“ Daten einsetzen. Mit dem Einsatz von Tape sind Unternehmen optimal auf aktuelle Cyberbedrohungen vorbereitet und erfüllen die Speicheranforderungen in KI- und IoT-Projekten – und das Beste: dies alles zu günstigen Kosten pro Terabyte.

Danke, Herr Gerecke, für die aufschlussreiche Beantwortung unserer Fragen.

Kurt Gerecke
freiber. IBM Storage Experte
für Tech Data

Über den Interviewpartner
Kurt Gerecke besitzt über 40 Jahre Berufserfahrung in der Storage-Industrie. Er arbeitete als zertifizierter Storage Consultant für IBM Deutschland und hat Channel-Partner des IT-Distributors Tech Data in vielen Speicher-Projekten erfolgreich beraten. Aktuell unterstützt er Tech Data als freiberuflicher IBM Storage Experte. Kurt Gerecke ist Autor des IBM System Storage Kompendiums, des Addendums zum Storage Kompendium und vieler technischer Publikationen zum Thema Speichertechnologien und Speicherlösungen. Der Speicher-Experte ist ein anerkannter Gastredner auf zahlreichen Storage-Veranstaltungen und vermittelt sein Wissen mit Artikeln und Webinaren auf zentralen Informationsplattformen.

Tape – Innovationsfreude pur Tape gehört aktuell zu den innovativsten Technologien des IT-Marktes. Erfolgreich wurden Schreib- und Leseverfahren der Plattentechnologie auf das Band übertragen. Dazu gehört zum Beispiel die GMR-Kopftechnik (Giant Magneto Resistance). In Verbindung mit einer Bariumferrit-Dünnfilmbeschichtung lassen sich somit extrem dünne Spuren aufzeichnen und über GMR-Leseköpfe in hoher Geschwindigkeit wieder auslesen. Momentan sind es 32 Spuren, für nächstes Jahr sind 64 Spuren anvisiert. Das bedeutet eine Verdopplung der Kapazität und eine Erhöhung der Schreibgeschwindigkeit. Der nächste Entwicklungssprung steht bereits vor der Tür. Mit Hilfe eines neuen Beschichtungsverfahrens, „Sputtern“ genannt, gelang es IBM, 330 Terrabyte auf ein handflächengroßes Band zu speichern und problemlos wieder auszulesen. Zudem hat sich das Handling von Tape-Lösungen in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Ein Gehäuse einer IBM Tape Library mit 1.000 Bandkassetten nimmt gerade einmal 0,9 Quadratmeter Platz in Anspruch. Und die Benutzerfreundlichkeit hat sich mit Einführung des Linear Tape File Systems (LTFS) deutlich gesteigert. Mit dieser Software-Lösung wird die Bandkassette auf dem Rechner als Filesystem dargestellt. Wird das Tape geladen, verhält es sich wie ein USB-Stick oder eine externe Festplatte mit eigenem Directory, ohne dass eine separate Backup-Applikation erforderlich ist.

Ansprechpartner für IBM Tape Lösungen:
Ingmar Badura
Business Development Manager
IBM Cloud IaaS & IBM Storage Solutions
Tel.: + 49 (89) 47 00 – 3027
Mobil: + 49 (0)175 727 0532
E-Mail: ingmar.badura@techdata.com

Kostengünstige Storage-Lösungen für kleinere Unternehmen

Martin Haußmann
System Engineer

Alle zwei Jahre verdoppelt sich das weltweit erzeugte Datenvolumen durch neue Entwicklungen beim Speichern, Nutzen und Teilen von Informationen (Quelle: IDC). Ein umfassendes Datenverständnis wird zum elementaren Bestandteil jeder Firmen-DNA. Die Verwaltung, Analyse und Speicherung dieser Datenmengen stellen viele KMU vor die Frage, mit welcher IT-Infrastruktur sie sich im Wettbewerb Vorteile verschaffen können und welche Funktionen für die Steuerung digitaler Prozesse den stärksten Benefit bringen. Die Bandbreite reicht von der intelligenten Systemoptimierung über automatische Security-Tools bis zum skalierbaren schnellen Speicher.

Das Thema Storage sollte besonders bei mittelständischen Firmen in den Blickpunkt rücken, die sich für die Erschließung neuer Geschäftsmodelle oder Wertschöpfungsketten interessieren. Die Anforderungen an ein zukunftssicheres Storage-System lauten Verfügbarkeit, Performance, Sicherheit und Effizienz. Doch angesichts der Vielzahl an verfügbaren Lösungen auf dem Markt tun sich Mittelständler schwer, die passenden Angebote zu finden: Einerseits werden flexible Rechner- und Speicherressourcen benötigt und andererseits sind schlanke Kostenstrukturen gefragt.

Preiswerter Storage mit zahlreichen Funktionalitäten
Hier kommen Speichersysteme wie die Storwize-Serie V5000 von IBM ins Spiel: Sie wurde für Unternehmen konzipiert, die sich ein vielseitiges, preiswertes und flexibel aufrüstbares Storage-Konzept wünschen. “Storwize bringt zum ersten Mal Funktionalitäten in die Einsteigerklasse, die schon seit Jahren erfolgreich auf den großen IBM Maschinen laufen”, erklärt Martin Haußmann, System Engineer bei Tech Data in München. Viele moderne Anwendungen setzen genügend Speicher voraus: “Vor zwei Jahren waren bei Rechnern in kleineren Unternehmen 200 Gigabyte Standard, jetzt sind wir mit zwei Terabyte schon beim Zehnfachen.”

Weil die Datenmengen explodieren, steigt das Interesse an Cloud-Lösungen. “Doch was passiert, wenn der Provider nicht die nötigen Sicherheitsstandards einhält oder plötzlich sein Geschäft aufgibt? Mancher investiert da lieber in ein kostengünstiges Storage-System und hält die Daten im eigenen Datacenter”, so Haußmann. Grundsätzlich empfiehlt der Experte Kunden aus dem KMU-Bereich, Server und Storage zu trennen: “Die Einsteigermodelle der Storwize-Reihe stellen mit verschiedenen All-Flash- und Hybrid-Flash-Optionen Kapazitäten zur Verfügung, wie sie Mittelstandskunden benötigen.” Gesteuert wird das Ganze über eine komfortable Oberfläche mit einem redundanten Controller – genau das Richtige für Unternehmen, die bei der Verwaltung, Verfügbarkeit und Sicherheit der Daten keine Kompromisse eingehen wollen. Denn auch in diesem Segment garantiert IBM eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent.

Intelligente Datenspiegelung mehrerer Standorte
Viele Funktionalitäten waren bis vor kurzem nur in teureren Systemen erhältlich. Zum Beispiel HyperSwap: Mit diesem Tool können Unternehmen ihre über mehrere Standorte verteilten Server und Speichersysteme per Datenspiegelung und transparentem Fail-Over vor unvorhersehbaren Gefahren schützen, etwa einem plötzlichen Stromausfall, Feuer oder Wasser. “Zwischen zwei Maschinen werden die Daten on-the-fly gespiegelt und bleiben immer von beiden Seiten verfügbar. Dieses Feature bietet kein Wettbewerber in der unteren Preisklasse”, betont Martin Haußmann.

Darüber hinaus lassen sich All Flash-Systeme schnell und flexibel in eine vorhandene Storage-Umgebung integrieren, wo sie erhebliche Effizienzgewinne und einen nachhaltigen Return-on-Investment ermöglichen. Auch Funktionalitäten wie die Real-Time-Compression entlasten die Kostenbilanz. Die Storwize-Geräte sind einfach zu implementieren und leicht erweiterbar. Sie laufen unter einer einheitlichen Oberfläche und können als All-Flash- und Hybrid-Lösung mit SSD- oder HDD-Speicher zum Einsatz kommen. Auf den Maschinen kommt die seit Jahren bewährte Spectrum Virtualize Software zum Einsatz.

Die Frage, welches System und welche Storage-Variante zum individuellen Anwendungsprofil passen, beantwortet am besten ein erfahrener IT-Dienstleister. „Mit der Storwize V5000-Serie hat die IBM ein Storage System auf den Markt gebracht, das preislich für den Mittelstand attraktiv ist und leistungstechnisch in der Oberklasse spielt“, unterstreicht SystemWorkX-Vorstand Martin Borowitz. Und IT-Berater Christian Peters von BluVisio ergänzt: „Wir setzen die IBM Maschinen bei unseren Kunden in allen Branchen erfolgreich ein. Sie überzeugen mit Funktionalitäten und sind auch preislich attraktiv.“ Für Martin Haußmann ist aber noch ein weiterer Punkt wichtig: „Tech Data unterstützt seine Business-Partner mit dem passenden Sizing für jedes Kundenszenario. Wer häufig eine hohe Rechner-Performance benötigt, sollte abklären lassen, ob nicht langfristig ein Storage-System mit Leistungsreserven eine noch bessere Wahl wäre.“

Die Top-Features der IBM Storwize-Reihe V5000
Das modulare Speichersystem mit flexibler Software- und Hardware-Ausstattung bietet eine breite Palette an Funktionen, die problemlos erweiterbar sind, wenn die Workloads größer werden. Die intuitive Benutzeroberfläche erhöht die Produktivität.

IBM garantiert eine Verfügbarkeit von 99,9999 Prozent. Wartungsvorgänge und die Ein- oder Ausgabe von Daten sind gleichzeitig durchführbar. Status, Kapazität und Leistung werden zentral mit Tools der Künstlichen Intelligenz überwacht.

Die Daten werden schnell und einfach von vorhandenen Speicherlösungen auf das Storwize-System übertragen. Ebenso lassen sich Daten oder Anwendungen in der Cloud ablegen oder aus dieser auf das System verlagern.

Modernste Datenschutz-Tools und Funktionen zur Cyber-Ausfallsicherheit sind bereits auf der Basis von IBM FlashWatch integriert.

IBM Storage Insights gewährleistet, dass mögliche Probleme mit KI-basierten Analysen frühzeitig ermittelt und sofort beseitigt werden können.

Downloads

Wir bieten Ihnen Informations- und Schulungsunterlagen zu aktuellen IBM Storagelösungen zum Download an. Tech Data Business Partner haben die Möglichkeit, diese Playbooks und Sales Guides im eigenen Unternehmensdesign zu gestalten.
Ihre Ansprechpartner: Stefanie Groß oder Christoph Hebenstreit

Modern Data Protection Playbook Bereit für das Datenzeitalter – mit Speicher- und Disaster Recovery-Lösungen von IBM
IBM Flashsystem Playbook Steigern Sie mit Flash die Effizienz Ihrer Speichersysteme und senken Sie gleichzeitig deren Gesamtbetriebskosten.
IBM Speicherkonzepte für Künstliche Intelligenz Machine Learning und Deep Learning im Fokus
IBM STORWIZE V5000er Serie Playbook Die Storwize V5000 bietet die Leistung, Funktionalität und Kosteneffizienz, die von Unternehmen benötigt wird.
IBM Flashsystem 9100 Sales Guide Erfahren Sie, wie Sie mit Flash 9100 Ihr Multicloud-Geschäft unterstützen können.
IBM Software Definded Storage Playbook Nutzen Sie intelligente Software-Defined-Storage-Lösungen, um Ihre Netzwerke, Speichersysteme und Rechenzentren schnell und einfach zu verwalten.

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Podcast
Einsen und Nullen

Der Tech Data IT-Podcast – komplexe Themen einfach aufbereitet: Storage

Der Podcast „Einsen & Nullen“ erklärt auf einfache Weise die komplizierten Zusammenhänge der digitalen Welt. Frank Eilers übersetzt zusammen mit IBM Storage-Experte Kurt Gerecke die schwierigen Themen rund um Speicherlösungen für Jedermann und erklärt die Welt der Einsen & Nullen in anschaulichen Beispielen.

Folge 1: Speicher - Die Geschichte des digitalen Speichers

Loch oder kein Loch, Eins oder Null – im Jahr 1891 ermöglicht Herman Hollerith die einfachere Auswertung der Daten einer Volkszählung mit dem von ihm entwickelten Lochkarten-System. Wie wurden aus diesen ersten Binärspeichern moderne Massenspeichermedien? Und wie viele Lochkarten würde man benötigen, um den gesamten Speicherinhalt eines aktuellen Smartphones zu abzubilden? Kurt Gerecke gibt uns einen Überblick über die Entwicklung der Speichermedien und- systeme bis heute.

Folge 2: Speicher - Totgesagt und quicklebendig

Wie Kurt Gerecke bereits in der ersten Episode des Themenschwerpunktes erläuterte, sind Bandspeicher eine Jahrzehnte alte Technologie. Die Entwicklung ist aber nicht stehengeblieben und Tapes sind heute echte Hightech-Produkte. Bandspeicher bieten auch in der Bewältigung aktueller Probleme große Vorteile. Diese Episode klärt, warum Tape-Technologie immer noch unverzichtbar ist und warum sie auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird.

Folge 3: Speicher - Künstliche Intelligenz und der Hunger nach Speicher

Bereits in den 50er und 60er Jahren gab es erste Versuche, eine Künstliche Intelligenz zu erschaffen. Die Technologie und Rechengeschwindigkeit als Basis einer KI waren jedoch noch lange Zukunftsmusik. Erst in den letzten Jahren wurden die technischen Voraussetzungen geschaffen, die maschinelles Lernen erst ermöglichen. In der 3. Episode dieses Themenschwerpunkts erörtert Kurt Gerecke die Anforderungen an Speichersysteme im Rahmen von KI-Projekten.

Folge 4: Speicher - Der Mensch ist eine Datenschleuder

Etwa 1 Gigabyte Daten produziert aktuell jeder Mensch – jeden einzelnen Tag – in Form von Fotos, die wir in die Cloud synchronisieren, durch die Sensordaten unserer smarten Uhr oder durch Bewegungsdaten unseres Navigationssystems. In dieser Episode erfahren wir, welche Art von Daten als Objekt definiert werden, was Metadaten sind und wie man diese Objekte effektiv speichert, ohne Platz zu verschwenden.

Folge 5: Speicher - Schnell, schneller, Flash. Und dann?

Die Geschwindigkeit von Festplatten ist begrenzt. Wer schnell Daten aus dem Speicher auslesen muss, benötigt andere Speichertechnologien. Kurt Gerecke verabschiedet sich in der letzten Episode dieser Staffel mit einem Einblick in die Funktionsweise eines typischen Flash-Speichers, wie er heute häufig in Haushalten und Unternehmen im Einsatz zu finden ist. Aber auch diese Speicher sind technisch bereits veraltet. Aktuelle Technologien, wie PCM-Speicher, werden die Lesegeschwindigkeiten für Speicher drastisch erhöhen und schon in wenigen Monaten werden die ersten Racetrack-Speicher produktionsreif sein.

Folge 1: Speicher - Die Geschichte des digitalen Speichers
Folge 2: Speicher - Totgesagt und quicklebendig
Folge 3: Speicher - Künstliche Intelligenz und der Hunger nach Speicher
Folge 4: Speicher - Der Mensch ist eine Datenschleuder
Folge 5: Speicher - Schnell, schneller, Flash. Und dann?

Webcasts

Sie wollen mehr über das Thema Storage erfahren?
Dann schauen Sie sich doch die Aufzeichnungen unserer IBM Storage-Webinare an und lassen Sie sich von IBM-Experten und unseren Business Development Managern auf den neuesten Stand zu den wichtigsten Storage-Themen bringen!
Die Reihe wird laufend erweitert.

 

WEBCAST-REIHE IBM STORAGE

Storwize V5000 vs. Competition
Referent: Marcel Klotz · Offering Manager Storwize

Speicherarchitekturen für KI-Anwendungen
Referent: Kurt Gerecke · Storage Consultant Tech Data Advanced Solutions

IBM Storage Insights
Referent: Markus Standau · IBM Offering Manager

Weiterführende Links

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Ingmar Badura
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