Viele Unternehmen müssen ihre Cyber-Resilienz stärken. Wenn ein Ransomware-Angriff erst erkannt wird, wenn er bereits stattgefunden hat, ist es zu spät: Häufig spionieren die Täter wichtige Passwörter aus und erhalten damit Zugriff auf die Systemlandschaften. Im nächsten Schritt werden die Backups und Produktionsdaten verschlüsselt, um Lösegeld zu erpressen. Klassische Security-Konzepte können dieses Schreckensszenario nicht verhindern. So werden bei einer speicherbasierten Fernreplikation (Stichwort: Disaster Recovery) alle Datenänderungen auf die Remote-Kopie übertragen – unabhängig davon, ob sie vom Unternehmen selbst stammen oder von einem Kriminellen.


IBM FlashSystem Cyber Vault sorgt für optimalen Ransomware-Schutz. Die neue Referenzarchitektur für IBM Flash-Systeme bietet eine abgeschlossene Produktionsumgebung, in der sämtliche Daten automatisiert in Echtzeit analysiert werden. Kommt es dennoch zu einem Angriff, dauert die Wiederherstellung wesentlich kürzer als mit anderen Lösungen: Weil die FlashCopy-Snapshots auf demselben Flash-System liegen wie die Betriebsdaten, dauert es nicht mehrere Tage, bis alles wieder rund läuft, sondern höchstens wenige Stunden.


Mit der neuen Referenzarchitektur ergänzt IBM den Datentresor Safeguarded Copy. Damit gibt es für Unternehmen noch einen wichtigen Grund mehr, auf IBM Flash Storage umzusteigen und dem außergewöhnlichen Preis-Leistungsverhältnis der aktuellen FlashSystem-Modelle zu profitieren.


IBM FlashSystem Cyber Vault & Safeguarded Copy: die Highlights


  • Proaktive Überwachung der Prozesse
  • Erstellung unveränderlicher Datenkopien
  • Frühzeitige Erkennung von Cyberangriffen
  • Erhebliche Verkürzung der Wiederherstellungszeit
  • Optionale forensische Angriffsanalysen

IBM FlashSystem Cyber Vault ist ab März 2022 für die neuen Storage-Server FlashSystem 7300 und 9500 verfügbar. Zusätzlich steht der Ransomware-Schutz nach Maß für die Modelle FlashSystem 5200, 7200 und 9200 zur Verfügung. Ihr Tech Data Businesspartner berät Sie gern!