IBM FlashSystem 5035 und 5015

Entry-Storage mit Enterprise-Funktionen

IBM erweitert sein Portfolio an Flash-Speichern um die Modelle FlashSystem 5035 und 5015. Die 2U-Systeme sind für Storage-Aufgaben im Edge Computing, in virtuellen Umgebungen sowie im Container-Umfeld konzipiert. Sie lösen die IBM Flashsystem (FS) 5030 und 5010 ab.

Das neuen FS 5035 und 5015 sind eine konsequente Weiterentwicklung der IBM Flash-Speicher in der Einstiegsklasse. Sie bieten mehr Performance, Kapazität und Ausfallsicherheit gegenüber den Vorgänger-Systemen – und all dies zu günstigeren Preisen. Zusätzlich hat IBM die Integration von Funktionen für Hybrid Cloud- und Container-Anwendungen weiter vorangetrieben.

„Die neuen IBM Flash-Systeme 5035 und 5015 vereinen Enterprise-Funktionalität mit einem sehr attraktiven Preis. Damit bekommen jetzt auch Unternehmen mit kleineren IT-Budgets Zugang zur Welt der schnellen Speicher.“

Storage-Experte Martin Haußmann, Storage-Experte bei Tech Data

Das IBM Flashsystem 5035 macht den Einsatz von schnellen Flash-Speichern jetzt auch für KMUs erschwinglich.

Mehr Performance, Kapazität und Ausfallsicherheit zu niedrigeren Preisen: Das IBM FlashSystem 5035 führt den Erfolg des Modells 5030 fort.

IBM Flashsystem 5035: Das ist neu!

  • Prozessor-Boost: Die 6 Core 2.1 GHz-CPU steigert die I/O-Performance um 33 Prozent und den Durchsatz um 55 Prozent gegenüber dem Vorgänger-Modell.
  • Um mit wachsenden Workloads Schritt zu halten, beträgt der Maximum Cache bis zu 64 GB.
  • Speicher satt: Die Speicherkapazität des Einzelsystems kann bis zu 23 Petabyte betragen. Sie lässt sich bei einem Zwei-Wege-Clustering auf bis zu 32 PB erhöhen.
  • Hochwertige Enterprise-Features wie Verschlüsselung, Komprimierung und Daten-Deduplikation. Optional kann IBM HyperSwap für maximale Ausfallsicherheit eingesetzt werden.
  • Unterstützt Distributed RAID 1 (DRAID1) für eine bessere Performance mit weniger Drives.
  • Erweiterte Hybrid-Cloud- und Container-Funktionen.

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Auf IBM Flash umsteigen

IBM Flashsystem 5015 –
Das sind die Neuheiten!

  • Verdoppelung des Minimum Cache von 16 auf 32 MB.
  • Skalierbar auf 12 Petabyte Speicherkapazität in einem
    Einzelsystem.
  • 17 Prozent mehr Durchsatz: 8,2 GB/s pro System.
  • Minimum-Latenzzeit um 22 Prozent verbessert.
  • Distributed RAID 1-fähig.
  • Zusätzliche Hybrid-Cloud und Container-Funktionen.
Das IBM Flashsystem 5015 ist ein preislich attraktives Einsteigersystem in die Flash-Technologie.

Hält mit wachsenden Workloads Schritt: Das neue Einsteiger-Modell 5015 der IBM FS-Familie.

IBM FlashSystem 5035 und 5015:
die Top-Funktionalitäten

+ Bis zu 32 Petabyte (PB) Speicherkapazität. Die IBM FS 5035 und 5015 bieten Flash-Drive-Kapazitäten von 800 Gigabyte bis 30,72 Terrabyte (TB). In einem Einzelsystem lassen sich maximal 392 der 30 TB-Drives (5015) bzw. 504 Drives (5035) nutzen. Damit ergibt sich eine maximale Speicherkapazität von 12 PB für das IBM FS 5015 beziehungsweise 23 PB für das 5035. Letzteres kann über einen 2-Wege-Cluster auf bis zu 32 TB skaliert werden.

+ Höchste Verfügbarkeit. Die IBM Flash-Systeme sind für ihre außergewöhnlich hohe Zuverlässigkeit bekannt. IBM gibt für die neuen Modelle 5035 und 5015 eine Datenverfügbarkeit von 99,99 Prozent an. Optional ist für das IBM FS 5035 zudem die HyperSwap-Funktion erhältlich. Diese ermöglicht eine unterbrechungsfreie Datenspeicherung auch bei partiellen und vollständigen Systemausfällen – ob in einem Rechenzentrum oder zwischen verschiedenen Rechenzentren. HyperSwap bietet einen Dual-Site-, Aktiv-Aktiv-Zugriff auf ein Volume. Per synchrone Replikation lassen sich die Systeme immer auf dem neuesten Stand halten. Ein Anwendungsausfall wird durch ein automatisches Failover verhindert.

+ Effiziente Datenspeicherung. Das IBM FlashSystem 5035 bietet Funktionen für eine effiziente Nutzung der Daten. Dazu gehören eine leistungsstarke Komprimierung und die Daten-Deduplikation.

+ Hohe Kosteneffizienz. Als Betriebssystem für beide neuen Modelle kommt IBM Spectrum Virtualize zum Einsatz. Die Software ermöglicht es Anwendern, Speicher zu virtualisieren und so zu verwalten, als handele es sich um einen einzigen Pool. Spectrum Virtualize fungiert dabei als einheitliche Software-Plattform, unter der sich die unterschiedlichsten Storage-Server (Bare-Metal, virtualisierter Speicher, Container- und hybrider Multicloud-Speicher) vereinen lassen. Zudem können die IBM Flash-Systeme in vorhandene Storage-Infrastrukturen unterschiedlichster Anbieter einfach integriert werden. Mit diesen Eigenschaften leisten die Flash-Speicher einen wichtigen Beitrag zu hoher Kosteneffizienz in hybriden Multi-Cloud-Umgebungen.

+ Kontinuierliche Integration von Hybrid-Cloud- und Container-Funktionen. Die neuen IBM Flash-Systeme unterstützen Red Hat OpenShift, das Container Storage Interface (CSI) und die Ansible-Automatisierung. Ein wichtiger Baustein in der Hybrid-Cloud-Strategie von IBM wird Cloud Satellite. Die As-a-Service-Lösung stellt schnell und einfach einheitliche Services in jeder Cloud, in On-Premises- oder Edge-Umgebungen bereit. Dabei lassen sich Public-Cloud-Services auf verschiedene physische Standorte verteilen, während Betrieb, Governance und Entwicklung der Services weiterhin in der Verantwortung des Public-Cloud-Providers liegen. IBM Cloud Satellite befindet sich aktuell in der Beta-Phase. Ebenfalls als Beta-Version ist Spectrum Visualize für Microsoft Azure verfügbar. Damit wird das Storage-Management in Hybrid-Cloud-Szenarien weiter erleichtert. Bisher unterstützt Spectrum Visualize die Amazon Web Services (AWS) und die IBM Public Cloud.

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